Was kostet ein Privatjet?
Aktualisiert am 4.10.2026
Was kostet ein Privatjet? Die Spanne reicht von wenigen Millionen US-Dollar für einen neuen einstrahligen Very Light Jet bis zu einem hohen zweistelligen Millionenbetrag für einen Langstrecken-Businessjet. Mindestens ebenso wichtig wie der Kaufpreis sind die laufenden Kosten: Kraftstoff, Triebwerks- und Wartungsprogramme, Crew, Versicherung, Hangar und die organisatorischen Pflichten, die in Europa für den Betrieb eines Jets gelten. Dieser Ratgeber nennt belegbare Listen- und Ausstattungspreise mit Quelle und Datum, erklärt die Kostenblöcke und zeigt, wie Sie realistisch kalkulieren. Stand der Recherche ist der 2. Oktober 2026. Die meisten Preise werden in US-Dollar veröffentlicht. Wir geben sie deshalb in US-Dollar an und rechnen sie nicht um.
Privatjet Preis nach Klassen
Businessjets werden üblicherweise nach Größe, Kabine und Reichweite eingeteilt. Für die Preisfrage genügt eine grobe Einteilung:
- Very Light Jets (VLJ): vier bis sieben Sitze, oft für den Betrieb mit einem Piloten ausgelegt. Beispiele sind der Cirrus Vision Jet, die Embraer Phenom 100, der HondaJet oder die Cessna Citation M2.
- Light Jets: etwas größere Kabine und Reichweite, etwa Cessna Citation CJ3 und CJ4, Embraer Phenom 300 oder Pilatus PC-24.
- Midsize und Super-Midsize: größere Kabinen und deutlich mehr Reichweite als Light Jets.
- Large und Long-Range: interkontinentale Reichweite, Kabinen mit mehreren Bereichen, etwa Gulfstream G650 und G700.
Mit jeder Stufe steigen nicht nur der Kaufpreis, sondern auch Kraftstoffverbrauch, Wartungsaufwand, Crew-Bedarf und Versicherungswert.
Belegbare Neupreise ausgewählter Jets
Die Hersteller nennen ihre Preise meist nur auf Anfrage. Öffentlich belegbar sind Preise aus Pressemitteilungen, Fachmagazinen und dem jährlichen Purchase Planning Handbook von Business & Commercial Aviation (BCA). Letzteres konnten wir nicht direkt einsehen; die BCA-Werte unten stammen aus Wikipedia-Artikeln, die dieses Handbuch zitieren, und sind entsprechend gekennzeichnet.
| Muster | Klasse | Preisangabe | Quelle und Stand |
|---|---|---|---|
| Cirrus Vision Jet G3 | einstrahliger VLJ | Grundpreis rund 3,6 Mio. US-Dollar | AeroTime, 03.02.2026 |
| HondaJet (Erstangebot) | VLJ | 3,65 Mio. US-Dollar in Standardkonfiguration | Honda, Pressemitteilung, 17.10.2006 |
| HondaJet Elite II | VLJ | 6,95 Mio. US-Dollar | AVweb, 17.10.2022 |
| Embraer Phenom 100EV | VLJ | Listenpreis 4,495 Mio. US-Dollar | FlightGlobal 2016, zitiert nach Wikipedia |
| Cessna Citation M2 | VLJ/Light Jet | Neupreis 5.305.000 US-Dollar | AOPA Aircraft Guide (ohne Datumsangabe) |
| Cessna Citation CJ3+ | Light Jet | typisch ausgestattet 8,475 Mio. US-Dollar | AOPA Pilot, 05.09.2014 |
| Embraer Phenom 300 | Light Jet | 10,995 Mio. US-Dollar | BCA, 2. Quartal 2023, zitiert nach Wikipedia |
| Pilatus PC-24 | Light Jet | ausgestattet 12,2 Mio. US-Dollar | BCA, 2. Quartal 2023, zitiert nach Wikipedia |
| Gulfstream G650ER | Long-Range | ausgestattet 70,5 Mio. US-Dollar | BCA, 2. Quartal 2023, zitiert nach Wikipedia |
| Gulfstream G700 | Long-Range | ausgestattet 79,9 Mio. US-Dollar | BCA, 2. Quartal 2023, zitiert nach Wikipedia |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens steigen die Listenpreise über die Jahre deutlich: Der HondaJet startete 2006 mit 3,65 Mio. US-Dollar, die Elite-II-Version lag 2022 bei 6,95 Mio. US-Dollar. Ältere Angaben sind deshalb Untergrenzen, keine aktuellen Preise. Zweitens trennt die Klassen ein Faktor von etwa zwanzig: Ein ausgestatteter Langstreckenjet kostet ein Vielfaches eines VLJ.
Details zu einzelnen Mustern finden Sie auf den Modellseiten cirrus vision jet kaufen, hondajet kaufen, embraer phenom kaufen und cessna citation kaufen. Alle aktuellen Angebote zeigt die Kategorie privatjet kaufen.
Gebrauchtpreise und Wertverlust
Gebrauchte Jets sind deutlich günstiger als Neuflugzeuge, ihr Preis hängt aber von mehr Faktoren ab als bei Kolbenflugzeugen. Wikipedia nennt unter Berufung auf eine Marktprognose von Jetcraft (2017), dass ein neues Geschäftsreiseflugzeug in fünf Jahren typischerweise rund die Hälfte seines Werts verliert und sich der Wertverlust zwischen dem zehnten und fünfzehnten Jahr abflacht. Eine aktuelle, öffentlich überprüfbare Gebrauchtpreis-Statistik für den europäischen Markt haben wir nicht gefunden, deshalb nennen wir keine Euro-Spanne.
Die wichtigsten Wertfaktoren bei gebrauchten Jets:
- Triebwerksstatus und Wartungsprogramm: Ob die Triebwerke in einem stundenbasierten Programm des Herstellers eingeschrieben sind, beeinflusst den Wert erheblich, weil der Käufer sonst die künftigen Überholungen selbst trägt.
- Fälligkeit großer Inspektionen: Steht eine umfangreiche Zellen- oder Triebwerksinspektion kurz bevor, sinkt der Preis entsprechend.
- Avionik und Ausrüstung: Nachrüstpflichten und veraltete Displays mindern den Wert.
- Dokumentation und Historie: Vollständige Logbücher, Schadensfreiheit und die bisherigen Halter und Registrierungen.
- Stunden und Zyklen: Neben den Flugstunden zählen bei Jets auch die Lande- und Druckzyklen.
Für eine erste Wertindikation nutzen Sie den Preis-Check flugzeug wert berechnen. Bei Jets ersetzt er weder ein Gutachten noch eine gründliche Kaufuntersuchung, wie sie der Ratgeber pre buy inspection flugzeug beschreibt.
Privatjet Unterhaltskosten: die Kostenblöcke
Die Privatjet Unterhaltskosten lassen sich, wie bei jedem Flugzeug, in feste und variable Kosten teilen. Bei Jets sind beide Blöcke um ein Vielfaches höher als bei Kolbenflugzeugen.
Variable Kosten pro Flugstunde
- Kraftstoff: Jets verbrennen Jet A-1. Belegte Beispiele: Die Embraer Phenom 100EV verbraucht nach Herstellerdaten (zitiert nach Wikipedia) rund 414 l in der ersten Stunde mit Start und Steigflug und rund 292 l/h im Reiseflug. Für die Cessna Citation CJ3+ nannte AOPA 2014 rund 125 US-Gallonen pro Stunde, also etwa 473 Liter. Für die Pilatus PC-24 nennt Wikipedia unter Berufung auf einen FlightGlobal-Flugtest von 2019 einen Gesamtdurchfluss von 390 bis 440 kg pro Stunde in 45.000 ft.
- Triebwerks- und Wartungsrücklagen: Viele Halter schreiben Triebwerke und Zelle in stundenbasierte Programme ein und zahlen pro Flugstunde. Cirrus bietet für den Vision Jet das Programm JetStream an, das laut Hersteller unter anderem Triebwerksabdeckung über Williams International TAP Blue, planmäßige und außerplanmäßige Wartung sowie jährliches Training für einen Piloten umfasst. Preise nennt Cirrus dort nicht.
- Gebühren: Lande-, Abstell-, Abfertigungs- und Flugsicherungsgebühren, die mit der Masse des Flugzeugs steigen.
Ein belegtes Rechenbeispiel
AOPA Pilot hat 2014 die direkten Betriebskosten der Cessna Citation CJ3+ beziffert:
| Kostenblock | Betrag pro Flugstunde | Annahme |
|---|---|---|
| Wartungsrücklagen | 482 US-Dollar (1. Jahr) bis 604 US-Dollar (5. Jahr) | laut AOPA Pilot |
| Kraftstoff | ca. 625 US-Dollar | 125 US-Gallonen pro Stunde zu 5 US-Dollar je Gallone |
| Direkte Betriebskosten gesamt | 1.107 bis 1.229 US-Dollar | ohne Crew, Hangar, Versicherung, Finanzierung |
Quelle: AOPA Pilot, „Cessna CJ3+“, 05.09.2014. Die Werte beziehen sich auf den US-Markt und auf Preise von 2014. Sie zeigen vor allem, welchen Anteil Kraftstoff und Wartungsrücklagen an den Stundenkosten haben.
Feste Kosten pro Jahr
- Crew: Für Jets ist eine eigene Musterberechtigung (Type Rating) erforderlich, dazu kommen regelmäßige Überprüfungen und Simulatortraining. Wer nicht selbst fliegt, beschäftigt einen oder zwei Piloten.
- Hangar: Hallenplätze für Jets sind an großen Flughäfen deutlich teurer als an kleinen Plätzen. Laut fliegermagazin verlangen große Flughäfen schon für Kleinflugzeuge oft deutlich über 1.000 Euro im Monat.
- Versicherung: Die Verordnung (EG) Nr. 785/2004 schreibt eine Mindestdeckung der Haftpflicht vor, die mit der Höchstabflugmasse steigt; bei Beförderung von Fluggästen kommt eine Mindestdeckung je Fluggast hinzu. Die Kaskoprämie richtet sich vor allem nach dem Versicherungswert und der Erfahrung der Crew. Mehr dazu im Ratgeber flugzeug versicherung.
- Lufttüchtigkeit und Organisation: Jets gelten in Europa als technisch komplizierte motorgetriebene Luftfahrzeuge (siehe unten). Das bedeutet zusätzlichen Aufwand für Betriebsorganisation und Lufttüchtigkeitsmanagement.
- Finanzierung und Kapitalbindung: Zinsen oder entgangene Rendite auf das eingesetzte Kapital sind bei Jets oft einer der größten Posten. Hinweise gibt der Ratgeber flugzeug finanzieren.
Privatjet Kosten in Europa: Regeln, die Geld kosten
Part-NCC und CAMO
Nach den EASA-Regeln gelten Flugzeuge als „complex motor-powered aircraft“, wenn sie unter anderem mit einem oder mehreren Strahltriebwerken ausgerüstet sind, mehr als 5.700 kg Höchstabflugmasse haben oder für zwei Piloten zugelassen sind. Damit fällt praktisch jeder Jet in diese Kategorie, auch ein einstrahliger VLJ. Wer ein solches Flugzeug nicht gewerblich betreibt, muss nach Part-NCC eine Erklärung bei der zuständigen Behörde abgeben, ein dem Betrieb angemessenes Managementsystem einrichten und die Lufttüchtigkeit über eine CAMO führen lassen. Das schweizerische Bundesamt für Zivilluftfahrt fasst diese Pflichten übersichtlich zusammen. Für den gewerblichen Betrieb, etwa die Vercharterung an Dritte, ist dagegen ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) nötig.
Energiesteuer auf Kerosin
In Deutschland ist Flugturbinenkraftstoff nach § 27 Abs. 2 Energiesteuergesetz nur für die Luftfahrt steuerfrei, und zwar „mit Ausnahme der privaten nichtgewerblichen Luftfahrt“. Wer einen Jet privat und nicht gewerblich betreibt, zahlt also Energiesteuer auf den Kraftstoff. Das erhöht die Kraftstoffkosten gegenüber gewerblichen Betreibern. Lassen Sie die steuerliche Gestaltung vor dem Kauf von einem Fachberater prüfen.
Kaufen, teilen oder chartern?
Ob sich ein eigener Jet lohnt, hängt vor allem von der Jahresflugzeit ab. Weil Crew, Hangar, Versicherung, Organisation und Kapitalbindung unabhängig von den Flugstunden anfallen, sinken die Kosten pro Stunde mit jeder zusätzlichen Stunde. Die üblichen Alternativen sind:
- Eigener Jet: maximale Verfügbarkeit, volle Kostenverantwortung.
- Gemeinsames Eigentum: Mehrere Eigentümer teilen sich ein Flugzeug und die Fixkosten. Die Grundregeln erläutert der Ratgeber haltergemeinschaft flugzeug.
- Fractional Ownership und Jet Cards: Anteile oder vorausbezahlte Flugstunden bei einem Anbieter, ohne eigene Betriebsorganisation.
- Charter: Abrechnung pro Flug, ohne Kapitalbindung.
Eine Übersicht der Kosten anderer Klassen, vom Ultraleicht bis zum Reiseflugzeug, gibt der Ratgeber was kostet ein flugzeug.
Checkliste: Kosten vor dem Jetkauf klären
| Prüfpunkt | Warum er den Preis beeinflusst |
|---|---|
| Triebwerke: Stunden, Zyklen, Programmeinschreibung | Überholungen gehören zu den größten Einzelposten |
| Nächste große Inspektionen | Fällige Inspektionen gehören in den Kaufpreis |
| Avionik und Nachrüstpflichten | Modernisierungen kosten und dauern |
| Logbücher, Schadenshistorie, Registrierungen | Lücken mindern Wert und Wiederverkäuflichkeit |
| Crew: eigene Musterberechtigung oder angestellte Piloten | Training und Gehälter sind laufende Fixkosten |
| Part-NCC-Erklärung, CAMO, Managementsystem | Organisationsaufwand vor dem ersten Flug |
| Hangarplatz und Heimatflughafen | Kosten und Verfügbarkeit variieren stark |
| Versicherungsangebot und Finanzierung | Vor Vertragsunterschrift einholen |
| Steuerliche Beratung (Energiesteuer, Umsatzsteuer) | Private Nutzung ist anders zu behandeln als gewerbliche |
Wenn Sie ein bestimmtes Muster suchen, hinterlegen Sie einen Suchauftrag unter flugzeug gesucht. So erfahren Verkäufer direkt von Ihrem Bedarf.
Fazit
Der Privatjet Preis beginnt bei neuen Very Light Jets im Bereich von etwa 3,6 Mio. US-Dollar (Cirrus Vision Jet G3, Grundpreis 2026) und reicht bis zu rund 80 Mio. US-Dollar für einen ausgestatteten Langstreckenjet (Gulfstream G700, BCA 2023). Gebrauchte Jets verlieren in den ersten Jahren stark an Wert, ihr Preis hängt aber entscheidend von Triebwerksstatus, Wartungsprogrammen und Dokumentation ab. Die laufenden Kosten sind erheblich: Schon für einen Light Jet wie die CJ3+ nannte AOPA 2014 direkte Betriebskosten von über 1.100 US-Dollar pro Stunde, ohne Crew, Hangar und Versicherung. Hinzu kommen in Europa die Pflichten aus Part-NCC und in Deutschland die Energiesteuer auf Kerosin bei privater Nutzung. Kalkulieren Sie deshalb immer die Gesamtkosten pro Jahr und vergleichen Sie sie mit Teil-Eigentum und Charter.
Häufige Fragen
Was kostet der günstigste neue Privatjet?
Zu den günstigsten neuen Jets zählt der einstrahlige Cirrus Vision Jet. Für die dritte Generation G3 nannte AeroTime im Februar 2026 einen Grundpreis von rund 3,6 Mio. US-Dollar. Ausstattung und Optionen erhöhen den Preis.
Wie hoch ist der Privatjet Preis für große Langstreckenjets?
Laut dem Purchase Planning Handbook von Business & Commercial Aviation (2. Quartal 2023), zitiert nach Wikipedia, lag der ausgestattete Preis einer Gulfstream G700 bei 79,9 Mio. US-Dollar und einer G650ER bei 70,5 Mio. US-Dollar.
Wie hoch sind die Privatjet Kosten pro Flugstunde?
Für die Cessna Citation CJ3+ bezifferte AOPA Pilot 2014 die direkten Betriebskosten auf 1.107 bis 1.229 US-Dollar pro Stunde, davon rund 625 US-Dollar für Kraftstoff. Crew, Hangar, Versicherung und Finanzierung sind darin nicht enthalten.
Welche Privatjet Unterhaltskosten fallen unabhängig von den Flugstunden an?
Zu den Fixkosten zählen Crew und Training, Hangar, Versicherung, Lufttüchtigkeitsmanagement über eine CAMO, die Organisation nach Part-NCC sowie Zinsen oder Kapitalbindung. Je weniger Sie fliegen, desto höher sind die Kosten pro Stunde.
Wie stark verliert ein Privatjet an Wert?
Wikipedia nennt unter Berufung auf eine Jetcraft-Prognose von 2017, dass ein neues Geschäftsreiseflugzeug in fünf Jahren typischerweise rund die Hälfte seines Werts verliert. Danach flacht der Wertverlust ab.
Brauche ich für einen Privatjet eine besondere Genehmigung?
Jets gelten in Europa als technisch komplizierte motorgetriebene Luftfahrzeuge. Für den nichtgewerblichen Betrieb ist nach Part-NCC eine Erklärung bei der Behörde nötig, dazu ein Managementsystem und eine CAMO. Piloten benötigen eine Musterberechtigung für das jeweilige Muster.
Muss ich in Deutschland Steuer auf Kerosin zahlen?
Bei privater nichtgewerblicher Nutzung ja. § 27 Abs. 2 Energiesteuergesetz befreit Flugturbinenkraftstoff nur für die Luftfahrt mit Ausnahme der privaten nichtgewerblichen Luftfahrt. Lassen Sie die steuerliche Gestaltung vor dem Kauf prüfen.
Weiterführende Seiten
Quellen
- Cirrus launches G3 Vision Jet – AeroTime, abgerufen am 2.10.2026
- Honda Begins Sales of its HondaJet Advanced Light Jet – Honda, abgerufen am 2.10.2026
- Honda Announces HondaJet Elite II – AVweb, abgerufen am 2.10.2026
- Cessna CJ3+ – AOPA, abgerufen am 2.10.2026
- Aircraft Guide: Cessna Citation M2 – AOPA, abgerufen am 2.10.2026
- JetStream – Cirrus Aircraft, abgerufen am 2.10.2026
- Non-commercial operations with complex motor-powered aircraft (NCC) – Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL, abgerufen am 2.10.2026
- § 27 EnergieStG – Steuerbefreiung, Schiff- und Luftfahrt – buzer.de, abgerufen am 2.10.2026
- Type ratings and licence endorsement lists – EASA, abgerufen am 2.10.2026
- Verordnung (EG) Nr. 785/2004 über Versicherungsanforderungen an Luftfahrtunternehmen und Luftfahrzeugbetreiber – umwelt-online, abgerufen am 2.10.2026
- Betriebskosten: Was ein eigenes Flugzeug kostet – fliegermagazin, abgerufen am 2.10.2026
- Embraer Phenom 100 – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
- Embraer Phenom 300 – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
- Pilatus PC-24 – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
- Gulfstream G700 – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
- Business jet – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
- Type rating – Wikipedia, abgerufen am 2.10.2026
Zuletzt redaktionell geprüft: 4.10.2026