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600-kg-UL-Klasse: Was ändert sich für Käufer?

Aktualisiert am 4.10.2026

Das 600 kg UL ist seit 2019 in Deutschland Realität: Ultraleichtflugzeuge dürfen seitdem mit bis zu 600 Kilogramm maximaler Abflugmasse zugelassen werden, statt wie zuvor mit 472,5 Kilogramm. Für Käufer klingt das nach einer einfachen Verbesserung, doch in der Praxis entscheidet das Kennblatt jedes einzelnen Flugzeugs darüber, wie viel Zuladung tatsächlich erlaubt ist. Dieser Ratgeber erklärt die rechtlichen Grundlagen, den Weg einer Auflastung, die Folgen für Versicherung, Lizenz und Auslandsflüge und worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten oder neuen UL achten sollten.

Die UL 600 kg Regelung im Überblick

Die Grundlage liegt auf europäischer Ebene. Die EASA-Grundverordnung (EU) 2018/1139 ist am 11. September 2018 in Kraft getreten. Ihr Artikel 2 Absatz 8 erlaubt den Mitgliedstaaten ein sogenanntes Opt-out: Bestimmte leichte Luftfahrzeuge können aus dem EASA-System herausgenommen und national geregelt werden. Für Flugzeuge gilt das bei höchstens zwei Sitzen, einer messbaren Überziehgeschwindigkeit oder minimalen stationären Fluggeschwindigkeit in Landekonfiguration von nicht mehr als 45 Knoten (kalibriert) und einer maximalen Startmasse von 600 kg, bei Wasserflugzeugen 650 kg. Für Hubschrauber und für Segelflugzeuge beziehungsweise Motorsegler nennt die EASA ebenfalls die Grenze von 600 kg.

Deutschland hat sich entschieden, diesen Spielraum für Ultraleichtflugzeuge zu nutzen. Luftfahrt-Bundesamt, Verkehrsministerium sowie die beiden beauftragten Verbände DULV und DAeC haben die Anhebung unterstützt. DAeC und DULV überarbeiteten daraufhin die Bauvorschrift LTF-UL. Die neue Fassung LTF-UL 2019 wurde am 15. Januar 2019 von der DFS in den Nachrichten für Luftfahrer veröffentlicht (NfL 2-446-19). Seitdem können Hersteller aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge und Tragschrauber bis zu einer maximalen Abflugmasse von 600 kg zulassen.

Der DAeC beschreibt Ultraleichtflugzeuge heute als Luftsportgeräte mit einer Gesamtabflugmasse von maximal 600 Kilogramm für Doppelsitzer. Für UL-Hubschrauber wurden mit den LTF-ULH 2019 eigene Bauvorschriften veröffentlicht.

Was die neue Bauvorschrift technisch verlangt

Mehr Masse bedeutet höhere Belastungen und andere Flugleistungen. Die LTF-UL 2019 trägt dem mit angepassten Grenzwerten Rechnung. Die wichtigsten Punkte nach Angaben von aerokurier:

KriteriumBis 472,5 kg (alt)600-kg-Klasse (LTF-UL 2019)
Maximale Abflugmasse450 kg plus 22,5 kg Rettungssystembis 600 kg
Überziehgeschwindigkeit Vsohöchstens 65 km/hgewichtsabhängig bis höchstens 83 km/h (45 kt)
Startstrecke über 15-m-Hindernishöchstens 300 mhöchstens 400 m
Bonus für das Rettungssystemjaentfällt oberhalb 450 kg
Lärmmessungbisherige UL-Grenzwertegewichtsabhängige ICAO-Werte

Quelle: aerokurier, „UL-Auflastung: Der Weg für 600 kg ist frei“; DFS NfL 2-446-19 laut Comco Ikarus TM-42-024-2020.

Zusätzlich nennt die Fachpresse eine Leermassenobergrenze: Für die alte Klasse galten 298 kg, für die 600-kg-Klasse höchstens 365 kg. Die Mindestzuladung für Besatzung und Kraftstoff für eine Stunde beträgt 200 kg. Damit soll verhindert werden, dass die höhere Masse allein in schwerere Zellen statt in nutzbare Zuladung fließt.

UL Gewicht: Abflugmasse, Leermasse und Zuladung richtig lesen

Beim Thema UL Gewicht verwechseln Kaufinteressenten häufig drei Größen:

  • Maximale Abflugmasse (MTOM): Die im Kennblatt eingetragene Obergrenze. Sie gilt für genau dieses Flugzeug in genau dieser Konfiguration, nicht pauschal für den Typ.
  • Leermasse: Die gewogene Masse inklusive fest eingebauter Ausrüstung. Sie steht im Wägebericht und ändert sich mit jedem Umbau, etwa durch Avionik, Lackierung oder ein schwereres Rettungssystem.
  • Zuladung: Die Differenz aus MTOM und Leermasse. Davon gehen Pilot, Passagier, Gepäck und Kraftstoff ab.

Gerade in der alten 472,5-kg-Klasse war die Zuladung der Engpass. Laut fliegermagazin liegt die typische Leermasse eines UL bei 300 bis 350 kg, die Zuladung bei höchstens 300 kg. Bei 472,5 kg MTOM blieb bei zwei Personen mit je 85 kg Standardgewicht oft nur wenig Raum für Kraftstoff und Gepäck. Die 600-kg-Klasse entschärft genau diesen Punkt: Flight Design etwa nennt für die CTLS nach der Auflastung eine Zuladung von 250 kg bei einer Leermasse von unter 350 kg.

Wichtig für Käufer: „600-kg-tauglich“ ist kein Kennblattwert. Entscheidend ist ausschließlich, was für die konkrete Werknummer im Kennblatt und im Flughandbuch steht. Prüfen Sie außerdem, ob der aktuelle Wägebericht zur eingebauten Ausrüstung passt.

UL Auflastung 600 kg: So funktioniert der Umbau

Eine UL Auflastung 600 kg ist kein Formalakt, bei dem nur eine Zahl geändert wird. Hersteller beziehungsweise Musterbetreuer müssen für ihr Muster eine neue Zulassung nach LTF-UL 2019 erwirken, bevor Halter bestehender Flugzeuge umrüsten können. Laut aerokurier haben die Hersteller damit die Chance, ihre bestehende Flotte aufzulasten, benötigen dafür aber eine neue Zulassung.

Was ein Hersteller nachweisen muss

Am Beispiel FK Lightplanes schilderte fliegermagazin im März 2020 den Aufwand: Nachweise für den Motorträger, Lärmmessungen, überarbeitete Betriebs- und Wartungshandbücher, statische Bruchlastversuche an Flügeln sowie Nachweise zur Befestigung des Rettungssystems. Das Unternehmen bezifferte seine Investition in die neuen Zulassungen auf rund 650.000 Euro; allein das neue Fahrwerk für die FK9 kostete demnach rund 150.000 Euro. Die Umrüstkosten für Halter waren zu diesem Zeitpunkt noch offen.

Nicht jede Auflastung endet bei 600 kg

Ein häufiges Missverständnis: Die Bauvorschrift erlaubt bis zu 600 kg, aber viele Muster werden auf einen geringeren Wert aufgelastet. Comco Ikarus hat für die C42 B im Oktober 2020 die Technische Mitteilung TM-42-024-2020 herausgegeben. Danach können Halter ihre C42 B durch Umbaumaßnahmen auf eine MTOM von 540 kg auflasten. Flugzeuge ab Werknummer 1805-7526 sind dafür laut Hersteller zum größten Teil vorbereitet, dennoch ist im Einzelfall zu prüfen, welche Maßnahmen noch fehlen. Die Teile gibt es nur beim Hersteller oder bei zertifizierten Ikarus Service Centern und Technischen Basen. Nach der Abnahme durch einen bestimmten Prüferkreis erhält das Flugzeug eine neue Verkehrszulassung und ein neues Betriebshandbuch; die Fluggeschwindigkeiten ändern sich mit der höheren Masse.

Auch bei der Flight Design CTLS und CTLSi war der Umfang überschaubar, aber nicht null: Für die im Juli 2020 vom DAeC erteilte 600-kg-Zulassung nennt aerokurier ein stärkeres Rettungssystem und ein überarbeitetes Kraftstoffsystem, während für Flugzeuge ab Baujahr 2008 keine strukturellen Änderungen nötig sein sollen.

Welche Muster bereits aufgelastet oder neu zugelassen sind

Laut fliegermagazin gab es allein 2023 acht Zulassungen, die eine Erhöhung der Abflugmasse bestehender Muster betrafen, darunter die FK9-Baureihe (Mk III, IV, V), die Evektor Eurostar 2000/R, die ICP Savannah SR und die Comco Ikarus C42 A. Als erstes 600-kg-UL mit DULV-Zulassung wird 2019 die Pipistrel Virus SW 600 D genannt; für die JMB VL3 Evolution erteilte der DAeC eine Zulassung. Weitere genannte Typen sind unter anderem Breezer B400-6, Blackwing BW600 und Aerospool Dynamic WT-9 600. Viele neue Muster der 600-kg-Klasse setzen auf die Rotax 915 iS oder 916 iS.

Wenn Sie ein bestimmtes Muster ins Auge fassen, lohnt der Blick auf die jeweilige Modellseite:

Was eine Auflastung für Halter kostet

Belastbare Pauschalpreise für eine Auflastung gibt es nicht. Die Kosten hängen davon ab, welche Teile ein Muster benötigt, wie aufwendig der Umbau ist und wie der Musterbetreuer seine Entwicklungskosten weitergibt. Fordern Sie daher vor dem Kauf eines noch nicht aufgelasteten UL beim Hersteller oder einem autorisierten Servicebetrieb ein konkretes Angebot für die betreffende Werknummer an.

Was ändert sich für Käufer konkret?

Gebrauchtmarkt: zwei Klassen unter einem Namen

Auf dem Gebrauchtmarkt stehen heute Flugzeuge desselben Typs mit unterschiedlicher MTOM nebeneinander. Eine aufgelastete Maschine bietet mehr Zuladung und damit mehr Reichweite mit zwei Personen. Ein nicht aufgelastetes Exemplar kann günstiger sein, ist aber nur dann ein gutes Geschäft, wenn eine Auflastung für diese Werknummer überhaupt möglich ist und Sie deren Kosten einkalkuliert haben. Den Marktwert eines konkreten Flugzeugs können Sie mit unserem Werkzeug flugzeug wert berechnen einordnen.

Rettungssystem

Für ULs über 450 kg entfällt der frühere Gewichtsbonus für das Rettungssystem; es zählt in die 600 kg hinein. Außerdem muss das System für die höhere Masse ausgelegt sein. Bei der CTLS gehörte ein stärkeres Rettungssystem ausdrücklich zum Auflastungsumfang, bei der C42 B listet Comco Ikarus das Rettungssystem in der Preisliste für die 540-kg-Version gesondert. Kontrollieren Sie, ob das eingebaute System für die eingetragene MTOM zugelassen ist und wann die nächste Wartung beziehungsweise das Lebensdauerende ansteht. Mehr dazu im Ratgeber ul rettungssystem.

Flugleistungen und Platzwahl

Höhere Masse bedeutet höhere Überziehgeschwindigkeit und längere Startstrecken. Die Bauvorschrift lässt bis zu 400 m über das 15-m-Hindernis zu, statt 300 m. Wer von kurzen Graspisten fliegt, sollte die Leistungsdaten im neuen Flughandbuch für die tatsächlich geflogene Masse prüfen und nicht die Werte der leichten Version im Kopf behalten.

Haftpflichtversicherung

Die Verordnung (EG) Nr. 785/2004 staffelt die vorgeschriebene Mindestdeckungssumme der Halterhaftpflicht nach der maximalen Startmasse. Eine Kategoriegrenze liegt bei 500 kg. Ein UL mit 472,5 kg MTOM fällt in die Kategorie unter 500 kg, ein aufgelastetes Flugzeug mit 540 oder 600 kg dagegen in die nächsthöhere Kategorie unter 1.000 kg mit höherer Mindestdeckung. Sprechen Sie mit Ihrem Versicherer, bevor eine Auflastung eingetragen wird, und lassen Sie den Vertrag an die neue MTOM anpassen.

Lizenz

An der Lizenz ändert die 600-kg-Regel nichts. Auch ein 600-kg-UL ist ein Luftsportgerät und wird mit der deutschen UL-Lizenz für aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge geflogen. Eine Echo-Klasse-Lizenz wie LAPL oder PPL ist nicht erforderlich. Was Ausbildung und Lizenz kosten, erfahren Sie im Ratgeber ul schein kosten.

Flüge ins Ausland

Weil die 600-kg-Klasse auf einem nationalen Opt-out beruht, entscheidet jeder Staat selbst, ob und wie er solche Luftfahrzeuge zulässt oder einfliegen lässt. Ein Beispiel aus der Fachpresse: Dänemark hat ab Mitte 2023 Einzelgenehmigungen für 600-kg-ULs erteilt und ab Mitte 2024 eine Gebühr von 170 Euro pro Genehmigung eingeführt. Prüfen Sie vor jeder Auslandsreise die aktuellen Bedingungen des Ziel- und Transitlandes. Hintergründe bietet der Beitrag ul ausland fliegen.

Abgrenzung zur Echo-Klasse

Mit 600 kg rückt das UL näher an leichte zertifizierte Flugzeuge heran, bleibt aber rechtlich eine eigene Welt: national zugelassen, über DULV oder DAeC betreut, mit Kennblatt statt EASA-Musterzulassung und mit eigener Lizenz. Welche Klasse zu Ihrem Flugprofil passt, vergleicht der Ratgeber ul oder echo klasse.

Checkliste für den Kauf eines 600-kg-UL

PrüfpunktWorauf Sie achten sollten
KennblattWelche MTOM ist für genau diese Werknummer eingetragen: 472,5 kg, ein Zwischenwert oder 600 kg?
VerkehrszulassungWurde nach einer Auflastung eine neue Verkehrszulassung erteilt?
Flug- und WartungshandbuchLiegt die zur MTOM passende Ausgabe vor (zum Beispiel Handbuch nach LTF-UL 2019)?
WägeberichtIst er aktuell und spiegelt er alle Umbauten wider? Welche Zuladung bleibt real?
RettungssystemIst es für die eingetragene MTOM zugelassen? Wann sind Packen und Lebensdauerende fällig?
UmbaunachweiseSind alle Maßnahmen aus der Technischen Mitteilung des Herstellers dokumentiert und abgenommen?
VersicherungPasst die Haftpflicht zur neuen Gewichtskategorie?
AuflastungsoptionBei nicht aufgelasteten Flugzeugen: Ist eine Auflastung für diese Werknummer möglich, und was kostet sie laut Angebot?
LeistungsdatenReichen Start- und Landestrecken bei voller Masse für Ihren Heimatplatz?

Vor dem Kauf empfiehlt sich zusätzlich eine unabhängige Begutachtung; das Vorgehen beschreibt unser Ratgeber pre buy inspection flugzeug.

Fazit

Die 600-kg-Regel hat den UL-Markt spürbar verändert: mehr Zuladung, robustere Konstruktionen und viele neue oder aufgelastete Muster. Für Käufer zählt jedoch nicht die Überschrift „600 kg“, sondern das, was für das konkrete Flugzeug eingetragen ist. Prüfen Sie Kennblatt, Wägebericht, Rettungssystem und Versicherung sorgfältig und kalkulieren Sie eine mögliche Auflastung realistisch ein. Einen Überblick über das aktuelle Angebot finden Sie unter ultraleichtflugzeug kaufen. Wenn Sie ein bestimmtes 600-kg-Muster suchen, hinterlegen Sie Ihren Wunsch einfach als flugzeug gesucht-Anfrage, damit Verkäufer Sie direkt ansprechen können.

Häufige Fragen

Seit wann gilt die UL 600 kg Regelung in Deutschland?

Die Bauvorschrift LTF-UL 2019 wurde am 15. Januar 2019 in den Nachrichten für Luftfahrer veröffentlicht (NfL 2-446-19). Seitdem können aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge und Tragschrauber mit bis zu 600 kg maximaler Abflugmasse zugelassen werden.

Darf jedes ältere UL automatisch mit 600 kg fliegen?

Nein. Maßgeblich ist die im Kennblatt eingetragene MTOM der konkreten Werknummer. Für eine höhere Masse braucht das Muster eine neue Zulassung nach LTF-UL 2019, und das einzelne Flugzeug muss gemäß den Vorgaben des Herstellers umgerüstet und abgenommen werden.

Wird bei einer UL Auflastung 600 kg immer der Höchstwert erreicht?

Nicht zwingend. Die Bauvorschrift erlaubt bis zu 600 kg, viele Muster werden aber auf einen geringeren Wert aufgelastet. Die Comco Ikarus C42 B etwa kann laut Technischer Mitteilung TM-42-024-2020 auf 540 kg aufgelastet werden.

Brauche ich für ein 600-kg-UL eine andere Lizenz?

Nein. Auch ein 600-kg-UL ist ein Luftsportgerät und wird mit der deutschen UL-Lizenz für aerodynamisch gesteuerte Ultraleichtflugzeuge geflogen.

Was ändert sich beim Rettungssystem?

Für ULs über 450 kg entfällt der frühere Gewichtsbonus für das Rettungssystem; es ist in der Abflugmasse enthalten. Das System muss zudem für die eingetragene MTOM zugelassen sein, bei manchen Mustern gehört ein stärkeres System zum Auflastungsumfang.

Was kostet eine Auflastung?

Einen einheitlichen Preis gibt es nicht. Die Kosten hängen vom Muster, den nötigen Umbauteilen und dem Aufwand des Musterbetreuers ab. Lassen Sie sich für die konkrete Werknummer ein Angebot des Herstellers oder eines autorisierten Servicebetriebs geben.

Hat das höhere UL Gewicht Folgen für die Versicherung?

Ja, möglicherweise. Die Verordnung (EG) Nr. 785/2004 staffelt die Mindestdeckung der Haftpflicht nach Startmasse, eine Grenze liegt bei 500 kg. Ein aufgelastetes UL über 500 kg fällt in eine höhere Kategorie, deshalb sollte der Vertrag angepasst werden.

Quellen

  1. Opt-Out Article 2(8) to 2(11) – Regulation (EU) 2018/1139 – EASA, abgerufen am 2.10.2026
  2. UL-Auflastung: Der Weg für 600 kg ist frei – aerokurier, abgerufen am 2.10.2026
  3. UL-Auflastung: CTLS mit 600 Kilogramm – aerokurier, abgerufen am 2.10.2026
  4. Technische Mitteilung TM-42-024-2020: Auflastung C42B (MTOM 540 kg) – Comco Ikarus GmbH, abgerufen am 2.10.2026
  5. 600-Kilo-UL-Auflastung: Umfangreiche Anstrengungen bei FK Aircraft – fliegermagazin, abgerufen am 2.10.2026
  6. Neu am Markt: Diese ULs bekamen 2023 eine Musterzulassung – fliegermagazin, abgerufen am 2.10.2026
  7. Ultraleicht- oder Privatpilot? – fliegermagazin, abgerufen am 2.10.2026
  8. Ultraleichtflug – DAeC, abgerufen am 2.10.2026
  9. UL-Auflastung auf 600 kg: Was die Bauvorschriften für Bestandsmuster und Neuzulassungen bedeuten – Squawk 7000, abgerufen am 2.10.2026
  10. Verordnung (EG) Nr. 785/2004 über Versicherungsanforderungen an Luftfahrtunternehmen und Luftfahrzeugbetreiber (Textfassung) – umwelt-online, abgerufen am 2.10.2026

Zuletzt redaktionell geprüft: 4.10.2026